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Unser aller Vater, der Staat,
hat das Monopol für die Veranstaltung
von Lotterien, Wetten und Glücksspielen fest in seiner Hand.
Die gängige Begründung hierfür
lautet ungefähr so:
Die Spielleidenschaft ist prinzipiell eine sozial negative Erscheinung.
Sie scheint aber fest im menschlichen Wesen verankert zu sein, wie
kulturhistorisch leicht zu beweisen ist.
Ein kategorisches Verbot des Glückspiels bewirkt nur ein Abwandern
in den Untergrund und die Kriminalität.
Also ist es besser unser aller Vater, der Staat, nimmt die Sache
inklusive Ausführung und Kontrolle gleich selbst in
die Hand und kanalisiert die ganze Angelegenheit.
Beim Kanalisieren muss man sich einen milliardenträchtigen
Geldstrom vorstellen, der bei den Spielen nur
zur Hälfte an die Gewinner der Glücksspielveranstaltungen
zurückfließt. Damit deshalb niemand böse wird, fließt
die andere Hälfte "gemeinnützigen Zwecken"
zu, wobei es erstaunlich ist, was man darunter alles verstehen kann.
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Unkontrolliert können Spielsucht, Spielbetrug, organisierte
Kriminalität und andere negative Erscheinungen rund um das
Glücksspiel allerdings leicht aufkeimen. Staatliche
Aufsicht ist deshalb unumgänglich.
Es soll hier auch nicht zum Spielen verleitet werden. Im
Gegenteil, wenn jemand meint, unter statistischen Gesichtspunkten
ist die Wahrscheinlichkeit zu verlieren größer als zu
gewinnen und sich deshalb vom Spiel fernhält, so kann man dazu
nur sagen: logische und konsequente Haltung.
Für alle anderen, die dem Glück eine Chance geben wollen,
für die sollen diese Seiten dazu beitragen, diese Chance für
die wichtigsten Glücksspiele und Wetten wenigstens zu optimieren.
In diesem Sinne,
viel Spaß und viel Glück
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